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1960 in Kairo geboren, ist Atom Egoyan, kanadischer Regisseur armenischer Herkunft, repräsentiert die Figur des Filmautors der an Experimenten mit anderen Kunstformen interessiert ist. Seiner ersten Filme, findet sofort die Aufmerksamkeit der Kritiker und der Öffentlichkeit: Family Viewing (1987) Traumrollen (1989) und Der Schätzer (1991) zeigen bereits die beiden zentralen Themen seiner Filme: die Frage nach Identität und familiären Wurzeln und das Thema des Einsatzes von Technologie als ein zweideutiges Instrument zur Erfassung und Bewahrung von Erinnerung. Im Jahr 1994 gewann er den Kritikerpreis in Cannes für den Film Exotica, Das süße Jenseits gewinnt im Jahr 1997 den Preis der Jury in Cannes und er erhielt zwei Oscar-Nominierungen für die beste Regie und das beste Drehbuch. Im Jahr 2002 erzählt er von den Spuren des Völkermords an mehreren Generationen von emigrierten Armeniern in Ararat. In den letzten Jahren macht er weiterhin Filme wie Wahre Lügen (2005) und Adoration (2008) und parallel dazu erstellt er multimediale Installationen für die Biennale in Venedig, führt Regie von Opern und schafft das Künstler Buch Dear Sandra.